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Körperbemalung mit Henna

Dass man sich nicht immer ein Tattoo stechen lassen muss, um trendy auszusehen, beweist die Körperbemalung mit Henna. Normalerweise lassen sich die Farben nach einiger Zeit wieder abwaschen. Ein Eye-Catcher sind sie allemal.

Die Tradition, seinen Körper mit Henna zu bemalen, reicht zurück bis an den Ursprung der Menschheit. Forscher fanden vor einiger Zeit heraus, dass die Körperbemalung mit Henna hauptsächlich in Ägypten betrieben wurde. Henna-Tattoos dienen jedoch nicht nur dem Äußeren, sondern sollen Glück und Gesundheit bringen. Jedes Henna-Bild hat seine ganz eigene Deutungsweise und unterscheidet sich von Land zu Land.

In Indien greift man vorwiegend auf feine Linien und Strukturen zurück, häufig werden auch Blumenmuster aufgemalt. Im Islam hingegen werden nicht der ganze Körper, sondern in der Regel nur die Hände und Füße bemalt. Einige Darstellungen werden bewusst nicht aufgetragen, da es den Moslems verboten ist, diese beim Beten zu tragen. Dazu zählen unter anderem Gesichter, Vögel, sowie andere Tiere.

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