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Schminken und Abschminken

Ebenso wichtig wie das Schminken selbst, ist auch das anschließende Abschminken. Wer sein Gesicht am Abend nicht reinigt, riskiert, dass seine Poren verstopfen und sich dadurch Mitesser und Pickel bilden können. Die Haut benötigt Luft zum Atmen. Dem Entstehen von Pickeln kann man vorbeugen, indem man schon beim Kauf der Schminke auf Qualität achtet. Die neueren Cremes und Puder geben der Haut nämlich die Möglichkeit, zu atmen.

Viele denken, dass die Make-up-Reste über Nacht von selbst verschwinden. Wer nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommt, möchte sich am liebsten nur noch in sein Bett legen. Doch die Haut sollte nicht darunter leiden. Das Abschminken dauert nicht lange und sollte deswegen auch unbedingt durchgeführt werden, sofern man in den folgenden Tagen keine Probleme mit seiner Haut haben möchte.

Selbst ohne aufgetragenes Make-up hat die Haut es nicht leicht, sich über Nacht zu regenerieren. Umwelteinflüsse und Heizungsluft setzen ihr mächtig zu. Nicht entfernte Make-up-Reste verschlimmern das Ganze nur. Mittlerweile findet man auf dem Markt viele Produkte, welche einem das Abschminken erleichtern und für jeden Hauttypen erhältlich sind. Meistens reicht es schon, sich das Gesicht erst mit ein wenig Wasser zu befeuchten und anschließend eine spezielle Creme mit einem Wattepad auf das Gesicht aufzutragen. Die Make-up-Reste bleiben dann am Wattebausch hängen und können die Poren nicht mehr verstopfen. Dennoch gilt hier, dass man mit diesem Verfahren so lange weitermachen sollte, bis am Wattebausch oder dem Kosmetiktuch, kein Make-up mehr vorzufinden ist. Unter Umständen kann hier der Einsatz von mehreren Tüchern sinnvoll sein.

Experten appellieren an den Verstand und das Gesundheitsbewusstsein von Frauen und Männern, die sich schminken. Wer sich morgens genügend Zeit zum Schminken nimmt, sollte sich die gleiche Zeit auch abends nehmen und seine Haut von überschüssigen Stoffen befreien.

Kosmetik-Lexikon