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Neue Kosmetikfrage
Wissenswertes über Silikone in der Kosmetik |
| Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 16:00 Uhr |
Silikone in Körperpflegeprodukten - Fluch oder Segen?Diverse Anti-Faltencremes garantieren heute dem Verbraucher einen glatten und makellosen Teint. Das darin enthaltene Wundermittel Silikon soll es möglich machen. Doch der faltenauffüllende Effekt hält nicht lang an. Denn Silikon legt sich wie ein undurchlässiger Film auf die Haut - Schweiß staut sich an, die Haut kann nicht mehr ungehindert atmen, sie quillt auf, wird rissig und spröde. Auch in Haarpflegeprodukten hält das Produkt nicht dauerhaft was es verspricht, nämlich Glanz und Sprungkraft. Die Chemikalie versiegelt das Haar und lässt sich nicht mehr auswaschen - stellt also eine Barriere nicht nur für Colorationen sondern auch für Pflegestoffe dar. Das Haar wird spröde und splissanfällig. Gut getarnt - Silikone auf der Verpackung erkennenAuch in der Kosmetikindustrie müssen die Hersteller einer Kennzeichnungspflicht nachkommen. Es gilt die Regel: was ganz oben steht ist mengenmäßig am meisten enthalten. Doch Silikone verstecken sich hinter einer ganzen Reihe von komplizierten Zungenbrechern wie Dimethicone, Dimethicone Copolyol, Cyclomethicone, Polysiloxane, Hydroxypropyl, Polysiloxane, Hydrolyzed Wheat Protein, Stearoxy Dimethicone... Was auf -cone endet gehört ganz sicher zu den Silikonen. Und mit etwas dedektivischem Scharfsinn und Geduld lässt sich dem künstlich entwickelten Stoff auf die Spur kommen. Ihr Haar wird es Ihnen danken - Ihr Geldbeutel ebenso. Denn die in der Herstellung günstigen Stoffe werden teuer verkauft. Weder Haut noch Haar profitieren langfristig vom sog. Wundermittel Silikon. Ein wissender Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe enttarnt die Chemikalie. Silikonfreie Alternativen für die Haut- und Haarpflege finden sich in jedem Haushalt. Essig und Zitrone, Olivenöl, Honig oder Ei zaubern Glanz in jedes Haar ohne es zu schädigen. Mehr Informationen über natürliche Kosmetik gibt es unter www.weeyoo.de |


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