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Neue Kosmetikfrage
Hot Stones Massagen |
| Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 16:52 Uhr | |
Sie ließen die Steine in der heißen Sonne erwärmen und verwendeten vornehmlich dunkle Steine um die Effizienz zu steigern. Schließlich können diese besonders viel Wärme aufnehmen und somit noch wirksamer Schmerzen lindern. Dies berichtet TrendShed in einer Pressemeldung. Mittlerweile werden Hot Stones ein wenig anders aufgearbeitet. Zumeist werden sie in Wasserbädern auf eine Temperatur von circa 50 bis 55 Grad Celsius gebracht. Zum Einsatz kommen meist Steine mit einem vulkanischen Ursprung aus Basalt. Sie sind beständiger gegen Hitze und weisen eine besonders hohe Dichte auf. Das schlägt sich dann wiederum positiv in der Wärmespeicherung nieder. Im Anschluss an die Durchwärmungsphase werden die Hot Stones auf und unter den Massagegast platziert. Nach etwa zehn Minuten verwendet der Masseur Hot Stones zur Massage des gesamten Körpers. Die Wärme geht von den Steinen aus und Muskeln werden gelockert, Verspannungen lösen sich. Die große Beliebtheit der Hot Sotnes ist sicherlich auf die Kombination von Wärme und Massage zurückzuführen. Die Wärmespeicherkapazität der Steine resultiert aus der Dichte und dem Gewicht. Unterschiedliche Körperzonen werden mit unterschiedlichen Steinen bedient. Form und Größe der Hot Stones sind dabei maßgeblich. Bei der Hot Stone Massage kommen vor allem Jojobaöl oder Mandelöl zum Einsatz. |



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