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Neue Kosmetikfrage
Cellulite: warum nur Frauen? |
| Montag, den 11. Juli 2011 um 16:31 Uhr | |
Es scheint als spiele es weniger eine Rolle ob dick oder dünn, sondern eher ob man eine Frau ist. Darin liegt dann auch wirklich die Lösung des Rätsels Cellulitis: aufgrund der Haut- und Fettgewebestruktur und dem Östrogen neigen Frauen zur Cellulite – und Männer eben nicht. Dafür ist man innerhalb des Kreises der Frauen unter sich: rund 90 Prozent haben mehr oder weniger starke Orangenhaut. Dies berichtet arzeimittel.de in einer Pressemitteilung. Das Bindegewebe bei Frauen besteht aus parallel zueinander liegenden Kollagensträngen und ist engmaschig vernetzt. Bei der vertikalen Struktur gelangen die vergrößerten Fettzellen leichter bis unter die Haut als bei Männern oder Kindern. Ergebnis sind die unschönen Dellen. Der Clou dabei: dies ist von der Natur genau so beabsichtigt. Denn wird die Frau schwanger, muss sich das Bindegewebe schnell dehnen können. Östrogen ist dafür verantwortlich, dass sich Fett bei Frauen vor allem an Po und Oberschenkeln ablagert. Es existieren viele Anticellulite-Präparate zum Eincremen, Peelings, Duschgels oder zur Massage. Alleine werden sie jedoch kaum etwas ausrichten können. Zusätzlich muss Sport getrieben werden um den Stoffwechsel zu aktivieren. Auch eine ausgewogene Ernährung hilft dabei, das Bindegewebe zu straffen und die Cellulitis einzugrenzen. |



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