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Neue Kosmetikfrage
Permanent Make-Up: Ein Make-Up in jeder Lebenslage |
| Dienstag, den 03. November 2009 um 13:51 Uhr | |
Dieses Make-Up ist eine dauerhafte Kosmetik, also etwa wie ein Tattoo. Vor dem Eingriff zeichnet der Arzt oder Kosmetiker mit einem Stift die Kontur des Make-Ups auf, bevor die Pigmente unter Lokalbetäubung Millimeter für Millimeter mit einer sehr dünnen Nadel in die Haut eingeführt wird. Eine Tätowierung hingegen wird tief unter die Haut gespritzt. Zudem ist ein Permanent Make-Up nicht so schmerzhaft wie ein typisches Tattoo. Im Schnitt dauert der Eingriff etwa eine Stunde. Das Make-Up wird erst nach zwei Wochen aufgefrischt. Nach der Behandlung muss man ein bis zwei Wochen mit leichten Schwellungen und Hautrötungen rechnen. Daher muss die behandelte Haut vorsichtig mit einem Antiseptikum gründlich gereinigt werden. Mit einem Permanent Make-Up kann man Augenbrauen verdichten, Narben kaschieren oder schmalen Lippen durch neue Konturen mehr Volumen verleihen. Das Permanent Make-Up hält nicht für immer, es hält etwa zwei bis drei Jahre. Für Frauen, die ständig etwas Neues ausprobieren, ist das Permanent Make-Up eher weniger geeignet. Außerdem sind immer Risiken damit verbunden, wenn der Arzt oder Kosmetiker kein anerkannter Spezialist ist und kein Zertifikat zur Durchführung der Behandlung hat. Wer das Permanent Make-Up dringend loswerden will, kann es sich von einem plastischen Chirurgen entfernen lassen. |



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