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Neue Kosmetikfrage
Wayne Rooney: Haartransplantion |
| Montag, den 27. Juni 2011 um 17:51 Uhr | |
Via Twitter ließ der Fußballer verlautbaren: „Warum hätte ich es nicht tun sollen?“, so der ehemals lichte Nationalspieler. Rooney hatte schon früh eine Halbglatze. Nicht jeder Mann geht mit der Thematik Haarausfall so offen um wie Wayne Rooney. Dies berichtet die gfh gesellschaft für haarästhetik mbH in einer Pressemitteilung. Für die meisten Herren der Schöpfung bedeutet der Verlust des Haupthaares auch eine Beeinträchtigung des Selbstvertrauens und Selbstwertgefühls. Es trauen sich die wenigsten offen über das Thema zu sprechen: dies findet meist nur hinter vorgehaltener Hand statt. Für die wenigsten ist eine Operation eine Option, die verwirklicht wird. Viele schreckt die Vorstellung ab, sich unter das Messer zu legen und eventuell mit Narben leben zu müssen. Schließlich gibt auch Rooney zu, dass sein „Kopf noch etwas verbeult und geschwollen“ sei. Nicht immer muss der Weg zu vollem Haar zwangsläufig über eine Transplantation inklusive Operation führen. Die Gesellschaft für Haarästhetik (gfh) hat Haarhaut-Haftsysteme wie das Produkt „ContactSkin“ als Alternative im Angebot. Das System besteht aus 1-Weg-Haarfolien, sogenannten Haarhaut-Haftsystemen, die alle 4-6 Wochen ersetzt werden. |



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