News einreichen
Sie möchten eine Pressemeldung oder News aus dem Bereich Kosmetik, Mode, Lifestyle einreichen?
Dann nutzen Sie hiefür bitte unser
Nach der Überprüfung durch unsere Redaktion werden wir diese schnellstmöglich veröffentlichen.
Dann nutzen Sie hiefür bitte unser
Nach der Überprüfung durch unsere Redaktion werden wir diese schnellstmöglich veröffentlichen.
Neue Kosmetikfrage
Tätowierung- für immer gebrandmarkt? |
| Mittwoch, den 25. November 2009 um 12:02 Uhr | |
Es gibt mittlerweile Möglichkeiten, um sich ein Tattoo entfernen zu lassen.Die Laserbehandlung ist wohl die gängigste Methode, um sich eine Tätowierung entfernen zu lassen. Der Direktor der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin am Helios-Klinikum Wuppertal Prof. Percy Lehmann erklärt, dass bei den Tätowierungen, die sehr tief unter der Haut liegen, nur noch eine Operation helfe. Das zu entfernende Tattoo müsse aus der Haut herausgeschnitten werden, um es danach durch ein Hauttransplantat zu ersetzen. Die Laserbehandlung ist zwar nicht ganz so schmerzfrei und hinterlässt leichte Narben, aber viele wählen trotzdem diesen Weg. Durch den Einsatz verschiedener Laser werden die einzelnen Farbpigmente in der Haut zerstört. Die Behandlung ist aber langwierig und auch teuer. Das Waterjet-Cutting ist eine andere, operative Methode. Dabei wird die Haut angeschnitten und die Farbpigmente unter einem hohen Druck gelöst werden. Anschließend werden sie aus der Haut gespült. Diese Methode wird aber noch an der Universität Greifswald auf eventuelle Risiken untersucht. Das Tatto kann bei dieser Behandlung nur während eines stationären Aufenthalts entfernt werden. Die Kosten dafür werden wohl erheblich hoch sein. Die sogenannte Diathermie ist eine der neusten Behandlungsmöglichkeiten. Die Haut wird mit Hitze behandelt. Dabei wandeln sich hochfrequente elektrische Ströme in der Haut in Wärme um, die Zellflüssigkeit verdampft. Die Zellen mit den Farbpigmenten sterben ab, aber für die anderen Zellen besteht keine Gefahr. Einige Zeit nach der Behandlung bildet sich auf der Hautoberfläche eine Verletzungskruste. Das ist völlig normal und auch wenn die Haut etwas juckt, sollte man sie nicht kratzen, damit sich die Haut nicht infiziert. Diese Behandlung hat den Vorteil, dass alle Farbbereiche gleichermaßen erfasst werden und nicht im Körper bleiben. Zudem bildet sich wohl nur eine kleine Narbe und die Behandlung dauert nicht so lange, sodass man auch Kosten spart. |



RSS-Feed abonnieren