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Neue Kosmetikfrage
Maßnahmen bei Rasurbrand |
| Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 16:14 Uhr | |
Mit einfachen Tipps lässt sich dem Rasurbrand jedoch vorbeugen, berichtet arzneimittel.de. Rasurbrand kann unabhängig davon auftreten, ob die Variante Nassrasur oder Trockenrasur gewählt wurde. Die Hautirritationen und Rötungen halten im schlimmsten Fall mehrere Tage lang an. Im Normalfall legen sich die Symptome aber von alleine wieder. Brennende und gereizte Haut muss jedoch nicht sein. Vor der Rasur reinigt man die Haut am besten mit warmem Wasser und einer Lotion oder einem Gel. Somit wird die Haut von gefährlichen Keimen befreit, die bei der Rasur in kleine Hautspalten eindringen und sich dann entzünden. Durch das gleichmäßige Auftragen des Rasierschaums weichen die Barthaare ein und stellen sich auf. Damit werden sie leichter von der Klinge erfasst. Wer immer neue und scharfe Klingen verwendet, strapaziert die Haut weniger. Alte Regel: immer mit dem Strich rasieren – und nicht gegen die Haarwuchsrichtung. Damit reizt man die Haut nämlich weitaus weniger. Im Anschluss an die Rasur verwendet man noch einmal ein mildes und desinfizierendes Gesichtswasser und ein beruhigendes Aftershave Balsam. |



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