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Neue Kosmetikfrage
Henkel sieht positiver Zukunft entgegen |
| Donnerstag, den 05. August 2010 um 18:25 Uhr | |
Nach starken Umsatz- und Ergebnisverbesserungen im ersten Halbjahr hob das Unternehmen am Mittwoch seine Gewinnprognose für das gesamte Jahr deutlich an. Im Vergleich zu 2009 ist man nun davon überzeugt ein Mehrwert von über 25 Prozent zu erreichen. Der Markenhersteller für Wasch-, Klebstoffmittel und Kosmetik erhöhte bereits im Mai diesen Jahres seine Prognose von über 10 auf mehr als 15 Prozent. Laut Vorstandschef Kasper Rorsted sei nach einem sehr erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2010 der positive Aufschwung auch im zweiten Quartal vorangeschritten. Gründe dafür seien besonders die Klebemittelsparte “Adhesive Technologies” wie auch die Kosmetik-und Körperpflegesparte. Alles in allem verbuchte Henkel im ersten Halbjahr 2010 ein Umsatzplus von 9,8 Prozent auf 7,4 Milliarden Euro (im Vgl. Zu 2009). Das Ebit (bereinigtes betriebliches Ergebnis) stiegt zudem um rund 65 Prozent auf 897 Millionen an. Dies wuchs weiterhin im zweiten Quartal um 54,5 Prozent. Das Unternehmen verzeichnete des weiteren ein Umsatzplus von 11,6 Prozent auf 3,9 Milliaren Euro. Im Großen und Ganzen blickt Henkel weiter positiv in die Zukunft, zumal man in der Düsseldorfer Zenrale prognostiziert, dass sich die Lage der Weltwirschaft erholen bzw. weiter positiv entwickeln wird. Im Besonderen geht man von einer Steigerung des Konsums in Wachstumsregionen, wie z.B. Asien und Osteuropa aus, wo man viel Potential für den zuküntigen Markt sieht. Überdies will Henkel weiter in den Spaten Forschung und Entwicklung zulegen. In allen Geschäftsbereichen geht man davon aus neue Produkte im 2. Halbjahr auf den Markt zu bringen. Dennoch möchte man auch bei weiteren Kosten (z.B. für Rohstoffe und Verpackung) den negativen Trend im Auge behalten und dort weiterhin effizient wirtschaften. |



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