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Neue Kosmetikfrage
Nivea: Britische Behörde für Werbestandards will Werbespot verbieten |
| Sonntag, den 21. November 2010 um 23:29 Uhr | |
Im Werbespot werde konkret ausgesagt, dass es keine Überraschung sei, dass sich 37 Prozent der Frauen schöner fühlen, als sie es noch vor zehn Jahren taten. Medienberichten konnte entnommen werden, dass sich daraufhin ein Zuschauer darüber beklagte, dass nicht ersichtlich sei, ob sich das Schönheitsphänomen auf 37 Prozent aller Frauen beziehe, oder nur diejenigen, die die Creme tatsächlich anwenden. Beiersdorf nahm hierzu Stellung: Die Zahlen stammen aus einer allgemeinen Umfrage, welche mit insgesamt 12.267 Abonnenten des Nivea-Newsletters durchgeführt wurde. Der Konzern vermutet, dass sich die Zahl auf die Nivea-Konsumentinnen bezieht, obschon er sich hierbei selbst nicht vollkommen sicher ist. Im Rahmen der Umfrage wurde die Frage gestellt, ob man sich heute attraktiver fühle, als noch vor zehn Jahren. Hierbei habe man jedoch keinen direkten Bezug auf die Antifaltencreme genommen. Die englische Behörde für Werbestandards findet diese Art der Werbung ungemein verwirrend und wage. "Wir sind der Meinung, dass die Werbung die Beziehung zwischen dem offerierten Produkt und den Resultaten der Umfrage undeutlich ist. Es kann für den Konsumenten verwirrend sein und darum schlussfolgern wir, dass die Anzeige irreführend ist.“, so die Erklärung. |



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