News einreichen
Sie möchten eine Pressemeldung oder News aus dem Bereich Kosmetik, Mode, Lifestyle einreichen?
Dann nutzen Sie hiefür bitte unser
Nach der Überprüfung durch unsere Redaktion werden wir diese schnellstmöglich veröffentlichen.
Dann nutzen Sie hiefür bitte unser
Nach der Überprüfung durch unsere Redaktion werden wir diese schnellstmöglich veröffentlichen.
Kosmetik-Lexikon
Neue Kosmetikfrage
Krampfaderentfernung |
| Freitag, den 15. Oktober 2010 um 13:19 Uhr |
|
Krampfadern sind oberflächliche, gestaute Venen. Der Bluttransport zurück zum Herzen ist nicht mehr gewährleistet. Es entsteht ein Blutstau und auf Dauer kommt es zu erweiterten Venen. Durch die Gefäßwand tritt Blutflüssigkeit ins Gewebe aus und es entstehen Ödeme - der Umfang der Beine nimmt zu. Die Folge sind Haut- und Gewebeveränderungen, aus diesen können Entzündungen und offene Beine entstehen. Die Neigung zu Krampfadern ist entweder genetisch veranlagt, entstanden durch eine inaktive, sitzende Lebensweise, durch Übergewicht oder durch Thromboseneigung. Langes Stehen oder Sitzen begünstigt die Krampfaderbildung ebenfalls.Je eher man eine Krampfaderentfernung als Behandlung in Betracht zieht, umso erfolgreicher kann eine Therapie durchgeführt werden. Es gibt unterscheidliche Behandlungsmethoden, je nach Ausprägung der Varizen. Bei leichten Krampfadern reicht es, wenn man Kompressionsstrümpfe trägt. Dadurch werden die Adern von innen nach außen massiert und die Venenwände gestärkt. Sind bereits mehrere Krampfadern vorhanden oder es kommt zu Beschwerden, so ist eine Operation in vielen Fällen unumgänglich. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten der Vorgehensweise. Bei der Stripping-Methode wird die Vene entweder teilweise oder komplett entfernt. Deren Funktion wird auf andere, im Körper verbleibende Venen übertragen. Eine Unterbindung der erkrankten Vene ist eine weitere Operationsmöglichkeit, die VNS-Closure-Methode. Dabei wird mit einer Sonde die Stammvene innerlich erhitzt, sodass sie sich zusammenzieht, bzw. verschließt. Es ist kein stationärer Aufenthalt und keine Vollnarkose nötig, denn es wird eine Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) gesetzt. Man erreicht in kürzester Zeit wieder Mobilität. |



RSS-Feed abonnieren