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Hautcremes zur Hautpflege

Bereits im alten Ägypten badeten Frauen in Bädern mit duftenden und pflegenden Zusätzen. In den darauf folgenden Jahrhunderten wurden Butter und Pflanzenfette zur Hautpflege und zum Schutz der Haut eingesetzt. In Asien wurden bereits 500 v. Christus Rosenöl-Tinkturen hergestellt, mit denen Gesicht und Körper eingerieben wurden.

Im Jahr 1911 wurde der wohl wichtigste Inhaltsstoff der heute bekannten Hautcremes entdeckt – der Emulgator Eucerit.
Der Hamburger Apotheker D. Oscar Troplowitz mischte aus Eucerit, Wasser, fetthaltigen Stoffen und Duftaromen die erste Hautcreme. Seit dem wurden Inhaltsstoffe von Hautcremes kontinuierlich verbessert und den Erfordernissen und medizinischen wie kosmetischen Erneuerungen angepasst.

Wirkungsweisen von Hautcremes unterscheiden sich daher entscheidend. Wichtigste Inhaltsstoffe von Sonnencremes sind physikalische oder chemische Filter, die UV- und/oder UV-A Strahlen von der Haut fern halten. Gleichzeitig soll eine Sonnencreme die Haut pflegen.
Eine Bräunungscreme sorgt auch ohne schädliche Sonnenbestrahlung für einen zart gebräunten Teint. Sie enthält zusätzlich Pflegende Substanzen und Duftstoffe.
Die richtige Hautpflege kann ebenfalls dazu beitragen Hilfe bei Pickeln und Mitessern oder Unebenheiten zu kaschieren. Sie enthält neben Vitaminen und Falten glättenden Substanzen auch abdeckende Inhaltsstoffe, wie bei einer getönten Tagescreme oder einem Creme-Make Up.
Spezielle Anti Aging und das Verzögern von Hautalterung Cremes und Lotionen wirken einer vorzeitigen Hautalterung entgegen.
Angereichert mit Vitaminen, Fruchtsäuren, Hyaluronsäure und Koffein schützen und pflegen sie nicht nur reife Haut. Falten und alternde Haut können durch regelmäßige Pflege verringert werden, wenn auch nicht gänzlich verhindert werden.

Damit eine optimale Wirkungsweise der verwendeten Hautcreme unterstützt wird, ist es wichtig den eigenen Hauttypen und die richtige Pflege

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