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Grundierung – Grundlagen des Schminkens

Die Grundierung stellt die Grundlage eines jeden Schminkens dar, weswegen ihr eine besondere Bedeutung zukommt. Wie das Wort schon beinhaltet, legt man mit der Grundierung die Basis für alle späteren Schminkvorgänge.

Sinn und Zweck der Grundierung ist es, einen ebenmäßigen Teint im Gesicht zu erhalten. Dabei kann jeder selbst bestimmen, ob er seinen Hauttypen und die richtige Pflege lieber aufhellen oder eher eine dunklere Nuance haben möchte. Mittlerweile sind Puder und Cremes in den verschiedensten Make-up in der richtigen Farbkombination erhältlich und geben einem so die Möglichkeit, die für seinen Typen richtige Farbe zu finden.

Einen besonders guten Effekt bei der Grundierung erhält man dann, wenn man das Puder oder die Creme auf die Hand gibt und anschließend gleichmäßig im Gesicht verteilt. Möglich ist aber auch das Auftragen mit einem Pinsel oder einem Schwämmchen. Sollte sich hinterher an einer Stelle im Gesicht zu viel von der Grundierung befinden, muss man so schnell wie möglich versuchen, mit einem feuchten oder trockenen Tuch die überschüssige Farbe abzutragen. Einige Grundierungsmittel lassen sich nicht gleich wieder entfernen, weswegen man auch nie ausprobieren sollte, sich ohne einen großen Spiegel zu schminken.

Als sensible Zonen beim Schminken gelten die Nasenwurzel, die Stirn und das Kinn. Trägt man hier zu viel Puder oder Hautcremes zur Hautpflege auf, kann das restliche Make-up und Permanent Make-up sehr schnell künstlich wirken und trägt so zu allem anderen als zur Attraktivität bei. Deshalb gilt: Insbesondere an der Stirn und der Nase ist weniger oft mehr. Hilfreich kann auch einfach ein Besuch in einem Sonnenstudios, Solarien und die künstliche Sonne

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