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Bräunungscreme

Manche Menschen sind von Natur aus blass und können diese Blässe nicht einmal dann ablegen, wenn sie sich stundenlang in der Sonne räkeln. Außerdem stellt das Sonnenbaden für sie ein großes Risiko dar, weil die UV-Strahlen der Sonne die meist empfindliche Hauttypen und die richtige Pflege schädigen.

Einen fast so schönen Effekt wie durch die Sonnenstrahlen kann man aber auch mit einer Bräunungscreme erzielen. Hierbei wird keine schädliche UV-Strahlung auf die Haut projiziert. Seit einiger Zeit sind Bräunungscremes aber verschrien, krebsauslösende Substanzen zu beinhalten. Das dieses Risiko aber auch beim Besuch in einem Sonnenstudio besteht, verkennen die meisten dabei.

Die Haltbarkeitsdauer nach dem Auftragen einer Bräunungscreme beträgt in etwa fünf Tage. Danach muss man die Bräune wieder auffrischen. Beachten sollte man beim Auftragen von Bräunungscreme, dass man die Creme nicht mit der Kleidung kontaktiert, sonst können dort gelb-braune Verschmutzungen auftreten, die selbst beim Waschen nicht mehr herausgehen. Eine weitere Schwierigkeit beim Benutzen von Bräunungscreme ist das Erreichen eines gleichmäßigen Teints. Wer ungeübt ist, wird gerade beim ersten Auftragen fleckige Hautstellen bekommen. Um dieses negative Ergebnis so weit wie möglich zu mindern, sollte man seine Haut zuvor mit einem Peeling und verschiedene Peeling Arten von Hautschüppchen befreien.

Alles in allem sind Bräunungscremes aber recht kostengünstige Alternativen zu Besuchen im Sonnenstudios, Solarien und die künstliche Sonne

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