Friseursalons
Der Beruf des Friseurs oder der Friseurin kann in Deutschland auf eine lange bis in das Mittelalter zurückreichende Tradition blicken. Die Räumlichkeiten, in den Friseure ihr Handwerk ausüben, werden
im allgemeinen Sprachgebrauch als Friseursalons bezeichnet. Die Berufsbezeichnung kommt aus dem Französischen, konnte sich dort aber nicht gegen die Bezeichnung Coiffeur durchsetzen. Die Aufgaben sind sehr umfangreich und erfordern in der Regel eine Ausbildungszeit von 3 Jahren, schließlich soll in den Friseursalons die Frisur der Kunden kunstvoll gestaltet werden. Die Aufgaben einer Friseurin gehen weit über das Waschen, Schneiden und Föhnen hinaus. Zunächst möchten die Kunden beraten werden, in der
Typenberatung wird mit dem Kunden zusammen die zu ihm passende Frisur ermittelt. Allgemein bekannt ist auch die
Dauerwelle, mit der versucht wird, einer Frisur durch chemische
Behandlung einen
längeren Halt zu verleihen. Sehr beliebt bei der Kundschaft sind auch
Haarverlängerungen, die so genannten Extensions sollen das eigene Haar länger erscheinen lassen.