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Kosmetik-FAQ
Können Allergien beim Permanent Make-Up entstehen?
gefragt von Franka Freitag, den 13. November 2009 um 16:29 UhrHallo
Ich überlege schon länger mir einen Lidstrich mit Permament Make Up machen zu lassen.
Habe aber eine sehr empfindliche Haut.
Welche Erfahrungen habt ihr bezüglich??? Können da Allergien entstehen?
Danke für eure Antworten
Franka
Ich überlege schon länger mir einen Lidstrich mit Permament Make Up machen zu lassen.
Habe aber eine sehr empfindliche Haut.
Welche Erfahrungen habt ihr bezüglich??? Können da Allergien entstehen?
Danke für eure Antworten
Franka
- eine Antwort
- Themen: Allergien | Make-Up | Permanent
Top-Antwort
Antwort von PMU Karola Endt
Freitag, den 13. November 2009 um 16:30 Uhr
Bewertung
Hallo Franka,
sollte die Pigmentierung Materialien und Farben verwenden, die in Deutschland hergestellt wurden, dürfte keine Allergie zu erwarten sein. Alle die in hier ansässigen Pigmentiererinnen und Herstellerfirmen haben sich bei der Herstellung der Pigmentierfarben nach der Kosmetikverordnung zu richten, in der alle unbedenklichen Farbpigmente deklariert sind.
Dennoch besteht immer ein Restrisiko. Daher würde ich Ihnen vor der Pigmentierung einen Allergietest empfehlen, in dem Sie sich vor der Pigmentierung einen kleinen Punkt einpigmentieren lassen (vorzugsweise unter den Achseln oder hinter dem Ohr). Auch wenn sich die meisten allergischen Reaktionen bereits 24 Std. danach entwickeln, ist es empfehlenswert mindestens 14 Tage abzuwarten, ob sich die Stelle rötlich oder fleckig verändert bzw. zu jucken beginnt.
Wichtig ist vor allem, dass Sie sich vor der Behandlung ein sogenanntes "Unbedenklichkeitszertifikat" zeigen lassen, welches bestätigt, dass die Farben dermatologisch und toxikologisch getestet wurden. Und achten Sie darauf, dass der Farbhersteller der Farben, die die Pigmentiererin verwendet, mit der Farbfirma des Zertifikates übereinstimmt.
sollte die Pigmentierung Materialien und Farben verwenden, die in Deutschland hergestellt wurden, dürfte keine Allergie zu erwarten sein. Alle die in hier ansässigen Pigmentiererinnen und Herstellerfirmen haben sich bei der Herstellung der Pigmentierfarben nach der Kosmetikverordnung zu richten, in der alle unbedenklichen Farbpigmente deklariert sind.
Dennoch besteht immer ein Restrisiko. Daher würde ich Ihnen vor der Pigmentierung einen Allergietest empfehlen, in dem Sie sich vor der Pigmentierung einen kleinen Punkt einpigmentieren lassen (vorzugsweise unter den Achseln oder hinter dem Ohr). Auch wenn sich die meisten allergischen Reaktionen bereits 24 Std. danach entwickeln, ist es empfehlenswert mindestens 14 Tage abzuwarten, ob sich die Stelle rötlich oder fleckig verändert bzw. zu jucken beginnt.
Wichtig ist vor allem, dass Sie sich vor der Behandlung ein sogenanntes "Unbedenklichkeitszertifikat" zeigen lassen, welches bestätigt, dass die Farben dermatologisch und toxikologisch getestet wurden. Und achten Sie darauf, dass der Farbhersteller der Farben, die die Pigmentiererin verwendet, mit der Farbfirma des Zertifikates übereinstimmt.
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